<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"><channel><title>Holdsblog.de</title><link>https://holdsblog.de</link><description>Fachartikel von Björn Hold</description><item><title>Unternehmensverkauf vorbereiten: Die entscheidenden 12 Monate vor dem Prozess</title><link>https://holdsblog.de/artikel/unternehmensverkauf-vorbereiten-die-entscheidenden-12-monate-vor-dem-prozess.html</link><guid>https://holdsblog.de/artikel/unternehmensverkauf-vorbereiten-die-entscheidenden-12-monate-vor-dem-prozess.html</guid><description>Ein guter Verkauf beginnt lange vor dem ersten Käuferkontakt. Wer Zahlen, Story und Organisation früh vorbereitet, verbessert Verhandlungsposition und Transaktionssicherheit.</description></item><item><title>EBITDA ist nicht Kaufpreis: Wie Unternehmensbewertungen in Transaktionen wirklich funktionieren</title><link>https://holdsblog.de/artikel/ebitda-ist-nicht-kaufpreis-wie-unternehmensbewertungen-in-transaktionen-wirklich-funktioni.html</link><guid>https://holdsblog.de/artikel/ebitda-ist-nicht-kaufpreis-wie-unternehmensbewertungen-in-transaktionen-wirklich-funktioni.html</guid><description>Multiple mal EBITDA ist nur der Anfang. Schulden, Working Capital, Investitionsbedarf und Ergebnisqualität entscheiden darüber, was beim Verkäufer tatsächlich ankommt.</description></item><item><title>LOI im M&amp;A-Prozess: Warum die unverbindliche Absichtserklärung trotzdem entscheidend ist</title><link>https://holdsblog.de/artikel/loi-im-m-a-prozess-warum-die-unverbindliche-absichtserklaerung-trotzdem-entscheidend-ist.html</link><guid>https://holdsblog.de/artikel/loi-im-m-a-prozess-warum-die-unverbindliche-absichtserklaerung-trotzdem-entscheidend-ist.html</guid><description>Der Letter of Intent ist rechtlich oft weitgehend unverbindlich, wirtschaftlich aber hochrelevant. Fehler an dieser Stelle wirken bis zum Signing nach.</description></item><item><title>Vendor Due Diligence: Wann sich die Prüfung auf Verkäuferseite lohnt</title><link>https://holdsblog.de/artikel/vendor-due-diligence-wann-sich-die-pruefung-auf-verkaeuferseite-lohnt.html</link><guid>https://holdsblog.de/artikel/vendor-due-diligence-wann-sich-die-pruefung-auf-verkaeuferseite-lohnt.html</guid><description>Eine Vendor Due Diligence kann Prozesse beschleunigen, Risiken früh sichtbar machen und die Vergleichbarkeit von Angeboten erhöhen – aber nicht in jeder Transaktion.</description></item><item><title>Earn-out richtig strukturieren: Wenn Verkäufer und Käufer unterschiedliche Zukunftsbilder haben</title><link>https://holdsblog.de/artikel/earn-out-richtig-strukturieren-wenn-verkaeufer-und-kaeufer-unterschiedliche-zukunftsbilder.html</link><guid>https://holdsblog.de/artikel/earn-out-richtig-strukturieren-wenn-verkaeufer-und-kaeufer-unterschiedliche-zukunftsbilder.html</guid><description>Earn-outs können Bewertungslücken schließen. Schlecht gestaltet führen sie jedoch zu jahrelangen Konflikten über Kennzahlen und Einflussmöglichkeiten.</description></item><item><title>Carve-out im Mittelstand: Warum die Abtrennung eines Geschäftsbereichs fast immer unterschätzt wird</title><link>https://holdsblog.de/artikel/carve-out-im-mittelstand-warum-die-abtrennung-eines-geschaeftsbereichs-fast-immer-untersch.html</link><guid>https://holdsblog.de/artikel/carve-out-im-mittelstand-warum-die-abtrennung-eines-geschaeftsbereichs-fast-immer-untersch.html</guid><description>Ein Geschäftsbereich lässt sich wirtschaftlich verkaufen, bevor er organisatorisch eigenständig ist. Genau darin liegt das Risiko eines Carve-outs.</description></item><item><title>Management Presentation: Der unterschätzte Wendepunkt im Verkaufsprozess</title><link>https://holdsblog.de/artikel/management-presentation-der-unterschaetzte-wendepunkt-im-verkaufsprozess.html</link><guid>https://holdsblog.de/artikel/management-presentation-der-unterschaetzte-wendepunkt-im-verkaufsprozess.html</guid><description>Nach Teaser, Informationsmemorandum und ersten Angeboten entscheidet häufig die Management Presentation, ob aus Interesse echte Überzeugung wird.</description></item><item><title>Kaufpreisbrücke verstehen: Von Enterprise Value zu dem Betrag, der wirklich ausgezahlt wird</title><link>https://holdsblog.de/artikel/kaufpreisbruecke-verstehen-von-enterprise-value-zu-dem-betrag-der-wirklich-ausgezahlt-wird.html</link><guid>https://holdsblog.de/artikel/kaufpreisbruecke-verstehen-von-enterprise-value-zu-dem-betrag-der-wirklich-ausgezahlt-wird.html</guid><description>Zwischen vereinbartem Unternehmenswert und tatsächlichem Erlös liegen oft mehrere Millionen Euro. Die Mechanik sollte vor der Unterschrift vollständig verstanden sein.</description></item><item><title>Warum M&amp;A-Deals scheitern: Sieben Ursachen, die vor dem Prozess erkennbar sind</title><link>https://holdsblog.de/artikel/warum-m-a-deals-scheitern-sieben-ursachen-die-vor-dem-prozess-erkennbar-sind.html</link><guid>https://holdsblog.de/artikel/warum-m-a-deals-scheitern-sieben-ursachen-die-vor-dem-prozess-erkennbar-sind.html</guid><description>Viele Transaktionen scheitern nicht an einem einzelnen Problem, sondern an einer Kette vermeidbarer Schwächen.</description></item><item><title>Beteiligung statt Komplettverkauf: Wann ein Teilverkauf strategisch sinnvoller ist</title><link>https://holdsblog.de/artikel/beteiligung-statt-komplettverkauf-wann-ein-teilverkauf-strategisch-sinnvoller-ist.html</link><guid>https://holdsblog.de/artikel/beteiligung-statt-komplettverkauf-wann-ein-teilverkauf-strategisch-sinnvoller-ist.html</guid><description>Nicht jeder Unternehmer muss zwischen 0 und 100 Prozent wählen. Ein Teilverkauf kann Liquidität schaffen und gleichzeitig die nächste Wachstumsphase finanzieren.</description></item><item><title>Mehrheits- oder Minderheitsbeteiligung: Was Unternehmer vor dem Einstieg eines Investors verstehen sollten</title><link>https://holdsblog.de/artikel/mehrheits-oder-minderheitsbeteiligung-was-unternehmer-vor-dem-einstieg-eines-investors-ver.html</link><guid>https://holdsblog.de/artikel/mehrheits-oder-minderheitsbeteiligung-was-unternehmer-vor-dem-einstieg-eines-investors-ver.html</guid><description>Die Prozentzahl im Handelsregister sagt wenig darüber aus, wer wirtschaftlich und operativ tatsächlich entscheidet.</description></item><item><title>Buy-and-Build: Warum Zukäufe allein noch keine Plattformstrategie ergeben</title><link>https://holdsblog.de/artikel/buy-and-build-warum-zukaeufe-allein-noch-keine-plattformstrategie-ergeben.html</link><guid>https://holdsblog.de/artikel/buy-and-build-warum-zukaeufe-allein-noch-keine-plattformstrategie-ergeben.html</guid><description>Buy-and-Build klingt einfach: Plattform kaufen, Unternehmen zukaufen, Synergien heben. In der Praxis entscheidet die Integrationsfähigkeit.</description></item><item><title>Management Incentive Programme: Wie Beteiligungsmodelle wirklich motivieren</title><link>https://holdsblog.de/artikel/management-incentive-programme-wie-beteiligungsmodelle-wirklich-motivieren.html</link><guid>https://holdsblog.de/artikel/management-incentive-programme-wie-beteiligungsmodelle-wirklich-motivieren.html</guid><description>Sweet Equity, virtuelle Anteile und Bonusmodelle wirken nur, wenn Management den Mechanismus versteht und die Wertschaffung beeinflussen kann.</description></item><item><title>Private Equity in der Krise: Wann ein Investor Teil der Lösung sein kann</title><link>https://holdsblog.de/artikel/private-equity-in-der-krise-wann-ein-investor-teil-der-loesung-sein-kann.html</link><guid>https://holdsblog.de/artikel/private-equity-in-der-krise-wann-ein-investor-teil-der-loesung-sein-kann.html</guid><description>Krisensituationen verändern die Spielregeln. Kapital ist wichtig, aber ohne Governance, Geschwindigkeit und operative Maßnahmen oft wirkungslos.</description></item><item><title>Exit Readiness: Was Private-Equity-Portfoliounternehmen zwei Jahre vor dem Verkauf tun sollten</title><link>https://holdsblog.de/artikel/exit-readiness-was-private-equity-portfoliounternehmen-zwei-jahre-vor-dem-verkauf-tun-soll.html</link><guid>https://holdsblog.de/artikel/exit-readiness-was-private-equity-portfoliounternehmen-zwei-jahre-vor-dem-verkauf-tun-soll.html</guid><description>Ein guter Exit beginnt nicht mit der Mandatierung einer Investmentbank, sondern mit der systematischen Vorbereitung des Unternehmens.</description></item><item><title>Working Capital: Der stille Werttreiber im Mittelstand</title><link>https://holdsblog.de/artikel/working-capital-der-stille-werttreiber-im-mittelstand.html</link><guid>https://holdsblog.de/artikel/working-capital-der-stille-werttreiber-im-mittelstand.html</guid><description>Wachstum kann Liquidität vernichten, wenn Forderungen, Bestände und Zahlungsziele nicht mitwachsen. Working Capital gehört deshalb auf die Geschäftsführungsagenda.</description></item><item><title>Wie viel Fremdkapital verträgt ein Unternehmen?</title><link>https://holdsblog.de/artikel/wie-viel-fremdkapital-vertraegt-ein-unternehmen.html</link><guid>https://holdsblog.de/artikel/wie-viel-fremdkapital-vertraegt-ein-unternehmen.html</guid><description>Die theoretische Verschuldungskapazität ist weniger wichtig als die Frage, ob das Unternehmen auch in einem schwächeren Jahr seine Verpflichtungen erfüllen kann.</description></item><item><title>Covenants verstehen: Warum Kreditverträge operative Entscheidungen beeinflussen</title><link>https://holdsblog.de/artikel/covenants-verstehen-warum-kreditvertraege-operative-entscheidungen-beeinflussen.html</link><guid>https://holdsblog.de/artikel/covenants-verstehen-warum-kreditvertraege-operative-entscheidungen-beeinflussen.html</guid><description>Covenants wirken weit über das Verhältnis zur Bank hinaus. Sie können Investitionen, Ausschüttungen, Akquisitionen und sogar Personalentscheidungen indirekt bestimmen.</description></item><item><title>13-Wochen-Liquiditätsplanung: Das wichtigste Instrument in angespannten Situationen</title><link>https://holdsblog.de/artikel/13-wochen-liquiditaetsplanung-das-wichtigste-instrument-in-angespannten-situationen.html</link><guid>https://holdsblog.de/artikel/13-wochen-liquiditaetsplanung-das-wichtigste-instrument-in-angespannten-situationen.html</guid><description>Wenn Liquidität knapp wird, reichen Monats- oder Jahresplanungen nicht. Eine rollierende 13-Wochen-Sicht schafft operative Steuerbarkeit.</description></item><item><title>Refinanzierung vorbereiten: Warum sechs Monate Vorlauf oft zu wenig sind</title><link>https://holdsblog.de/artikel/refinanzierung-vorbereiten-warum-sechs-monate-vorlauf-oft-zu-wenig-sind.html</link><guid>https://holdsblog.de/artikel/refinanzierung-vorbereiten-warum-sechs-monate-vorlauf-oft-zu-wenig-sind.html</guid><description>Refinanzierungen werden schwieriger, wenn sie unter Zeitdruck beginnen. Banken und alternative Kapitalgeber benötigen belastbare Unterlagen und eine klare Kreditstory.</description></item></channel></rss>